Heinrich Heine im Göttinger Clubb – oder: War Harry Heine Corpsstudent?

Heinrich, eigentlich Harry Chaim Heine, spaltete – und spaltet! – die Nation wie kaum ein anderer Künstler oder Literat. Dies schlug sich noch 1988 in Widerständen nieder, die überwunden werden mussten, bevor die Düsseldorfer Universität nach ihm benannt werden konnte. Einige der Protestnoten waren durchaus nicht frei von antisemitischen Untertönen.[1] Ein Beitrag von Falko Westerdorff aus dem Tagungsband 2014 des AKSt.

Bevor man auf Heines eigentlich kurze Studienjahre in Bonn und Göttingen eingeht, ist es sinnvoll, kurz auf Heines Abstammung, also die Familie, einzugehen. Heine war der äl­te­ste Sohn Bettys, geb. van Geldern, und des jüdischen Tuchhänd­lers Samson Heine; er wurde in Düsseldorf am 13. Dezember 1797 geboren. Er selbst behauptete stets, und hier kommt schon sein Hang zur Ironie zum Vorschein, er sei in der Silvesternacht 1797/98 zur Welt gekommen. Seine Kindheit war geprägt von den napoleonischen Wirren, die die Bürger von Düsseldorf stark in Atem hielten.

Der Einzug Napoleons in Düsseldorf, 1811; zeitgenössische Darstellung

Die Familie Heine war längst assimiliert, der geschäftliche Erfolg war eher durchschnittlich zu nennen. Sam­son Heine war Mitglied einer Freimaurerloge in Frankfurt, was zur damaligen Zeit noch keine Selbstverständlichkeit war. Auch Heine selbst wurde – allerdings viel später, schon in Paris – als Lufton, also als Sohn eines Freimaurers, Mitglied einer Loge. Kaum bekannt ist es auch, dass seine beiden nachgeborenen Brüder, der eine war reicher konservativer Zeitschriftenheraus­geber in Wien, der andere Arzt bei Hofe in Sankt Petersburg, geadelt wurden. Das Heft in der Hand hatte aber in der Familie Betty Heine, die selbst Arzttochter war. Dass Heine mit dem Studium der Rechtswissenschaft begann, ist in erster Linie auf ihren Ein­fluss zurückzuführen. Das Lieblingsobjekt ihres päda­gogischen Ehrgeizes, der auch das Streben nach einer höheren Stellung ein­schloss, war ihr Filius, dem sie je nach den Zeitum­ständen unter­schiedlichste Karrieren ausmalte.[2] Zunächst sollte er Militär werden, dann Bankkaufmann, dann Jurist.

Ende September 1819 verließ Heine seine Heimatstadt, um in Bonn an der erst im Oktober 1818 gegründeten Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität sein Jurastudium zu beginnen. Zuvor hatte er aber schon, auch auf das Betreiben seiner Mutter hin, eine kaufmännische Lehre, unter anderem bei seinem Onkel Salomon in Hamburg, abge­schlossen. Kurz darauf erlitt er ein berufliches Fiasko mit einer eigenen Manufakturwarenfirma, wohl, weil er sich schon zu diesem Zeitpunkt weit mehr mit der Dichtung als mit Konto­büchern beschäftigte.[3] Bevor Heine in Bonn sein Studium auf­nehmen konnte, musste er zunächst eine Aufnahmeprüfung ab­legen, da er kein Abschlusszeugnis einer höheren Schule vor­weisen konnte. Als junger Studienanfänger fühlte er sich einig mit der oppositionellen Mehrheit seiner Kom­militonen und trat der Allgemeinheit bei, der etwa die Hälfte aller Bonner Studen­ten angehörten. Diese Allgemeinheit ver­stand es einige Semester lang, keine anderen Korporationen auf­kommen zu lassen. Erst im Mai 1820 konnte sich das Corps Guestphalia mit Hilfe des Heidelberger Westfalen Ludwig von Hausen konstituieren.[4]

Mit der Karikatur eines „De­nkerclubs“ wurden in den 1820er Jahren die Karlsbader Beschlüsse kritisiert; gut sichtbar: die Maulkörbe.

Kaum in Bonn angekommen, ja, sogar noch vor der Imma­tri­kulation, wurde Heine wegen seiner Teilnahme an einer studen­tischen Feier zum sechsten Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig vom akademischen Gericht vernommen. Bei diesem Verhör stellte er sich auf so listige Weise dumm, dass man ihn wieder entlassen musste.[5] Dabei hatte er offenbar noch Glück, denn in Bonn herrschte damals wie im gesamten Rheinland bei weitem keine Meinungsfreiheit, sondern vielmehr eine durch die Karlsbader Beschlüsse ausgelöste oder verstärkte Verfolgung der freien Meinungsäußerung. Seine „Bude­“ hatte Heine in Beuel, einem kleinen Dorf bei Bonn auf der rechten Seite des Rheins, also auf der „schäl Sick“. Er wid­mete er sich mehr der Dichtung als dem Studium, arbeitete intensiv an seinem ersten Drama, dem „Almansor“, außerdem dach­te er hier schon über den weiteren Verlauf seiner juristi­schen Studien nach. Er sah, bildlich gesprochen, im Verklärungs­glanze den leuchtenden Genius des Ochsen, mit der einen Hand Mackeldeys Institutionen emporhaltend und mit der anderen nach den Türmen der Georgia-Augusta zeigend.[6]

Mit feinem Spott bedachte Heine den Professor August Wilhelm Schlegel, der an der Universität Bonn seine Vorle­sun­gen zelebrierte. „Noch heute fühle ich den heiligen Schauer, der durch meine Seele zog, wenn ich vor seinem Katheder stand und ihn sprechen hörte. Ich trug damals einen weißen Flauschrock, lange blonde Haare, eine rote Mütze und keine Handschuhe. Herr Schlegel trug aber Glacéhandschuhe und war noch ganz nach der neu­esten Pariser Mode gekleidet; (…) neben ihm stand sein Bedien­ter in der freiherrlich Schlegelschen Hauslivree und putzte die Wachs­lichter, die auf silbernen Armleuchtern brann­ten, und nebst ei­nem Glase Zuckerwasser vor dem Wunder­man­ne auf dem Ka­theder standen.“[7] Dieser Glanz und Lebensstil lief Heine zu­wi­der und so folgte er dem Almansorschen Fingerzeig und begab sich im Herbst 1820 „des Ochsens halber“ nach Göt­tingen. Er wanderte zu Fuß durch Westfalen und besuchte unter­wegs Stu­dien­freunde wie v. Beughem, Christian Sethe sowie den Al­ter­tumsforscher Gottlieb Wundermann.

In Göttingen nahm Heine sofort Kontakte zur dortigen All­ge­meinheit auf, getreu sei­ner burschenschaftlichen Ge­sin­nung aus Bonn. Die dorti­ge Burschenschaft enttäuschte ihn  jedoch  sehr,  da  sie nur wenige Mitglieder hatte und zudem alles Aufrührerische strikt von sich wies.[8] Außerdem war sie sehr pietistisch und hielt an einem unbedingten Keuschheitsprinzip fest, das dem Cha­rakter Heines völlig ent­ge­gengesetzt war. Zu einem Bruch mit dieser Burschenschaft kam es im Dezember des gleichen Jahres. Zuvor kam es zu einem folgenreichen Zwischenfall für Heine. In einem Lokal diskutierte Heine mit seinem Kommi­litonen Wibel, der damals dem Corps Guest­phalia Heidelberg ange­hör­te[9] und sich 1825 dem Corps Brunsviga in Göttingen anschließen sollte. Diese Diskussion, bei der es um Streitigkeiten des SC zu Heidelberg ging, unter ande­rem beson­ders um Ver­rufserklä­rungen, artete zu einem Streit aus, in dem Heine den Standpunkt der Burschen­schaft gegen die Praxis der Corps ver­trat. Während des Streites kam wohl ein möglicher­weise unschö­ner Charak­terzug Heines, nämlich ein plötzliches Auf­brausen zu Tage, in­folge dessen er Wibel auf Pistole forderte. Die Univer­sitätsbe­hörden bekamen früh Kennt­nis von der Pla­nung des Du­ells, das allerdings nicht zur Austra­gung kam. Trotzdem er­hielt Heine im Januar 1821 das consilium abeundi für ein Jahr. Auf eigenen An­trag durfte er aber noch bis Februar 1821 in Göttingen bleiben. Diese Forderung hatte keinen antisemi­tischen oder anti­juda­istischen Hinter­grund.[10]

Anders verhält es sich wohl mit dem Rausschmiss Heines aus der Burschenschaft. Vordergründig ging es darum, dass sich Heine mit ei­nem Mädchen, in der Studentensprache einem „Be­sen“, in der soge­nannten „Knallhütte“ – offiziell so genannt nach dem Knallen der Peit­schen der Postkutscher – vergnügt hatte.[11] Der wahre Grund für diese Titulierung des Ortes dürf­te ein anderer sein. Am 29. September 1820 war auf einem geheimen Burschentag in Dresden eine Ver­fassung für die ge­samte Burschenschaft beschlossen worden, die den „christlich-deutschen“ Charakter unterstrich und festlegte, dass Juden, die „kein Vaterland hätten“ und „für unseres kein Interesse haben“ können, nicht aufnahmefähig seien, außer wenn erwiesen sei, dass sie sich „christlich-deutsch“ für „unser Volk“ ausbilden wollten. Für den Ausschluss Heines aus der Burschen­schaft sind seine in der „Knallhütte“ erweisene mangelnde Keuschheit, aber auch antisemitische Gründe wahrscheinlich. Beide Motivationen, sich seiner zu entledigen, dürften sich überlagert haben.[12]

Heine schloss sich noch kurz vor seinem durch die Duell­pläne und das consilium abeundi erzwungenen Wechsel nach Berlin dem Göttinger Corps Guestphalia an;[13] er war damit Corps­student und blieb es zeitlebens. Gleichwohl traf ihn der Hin­auswurf durch die burschenschaftliche Allgemeinheit tief.[14] Fol­gerichtig nahm er in Berlin keine Kontakte zu einer Korpo­ration auf. Dazu trug wohl auch bei, daß dort das Verbin­dungs­leben ohnehin durch das schärfere Vorgehen durch die preußi­schen Be­hörden fast zum Erliegen gekommen war.

Als der Dreiund­zwan­zigjährige im Februar 1821 in Berlin eintraf, fand er dort eine ganz andere Welt vor. Berlin war eine wirkliche Großstadt mit mehr als 200.000 Einwohnern und einem munteren Gesell­schafts- und Kulturleben, in das er sich sofort hinein­stürzte. An der Universität ließ er sich nur selten blicken, wenn, dann hörte er philosophische Vorlesungen bei Hegel. Im bekann­testen Salon Berlins, den das Ehepaar Rahel und Karl August Varnhagen von Ense führen, war Heine ein gerngese­hener Gast. Es erschien ein erster Gedichtband und im Frühjahr 1823 sein zweites Buch, die „Tragödien“. Trotz einiger Erfolge mußte er seinen Onkel Salo­mon um weitere Bewilligung der Zahlungen bitten, der dazu je­doch nur bereit war, wenn sich Heine endlich ernster um sein Jurastudium kümmern und das Examen ablegen wollte. Als Stu­dienort bestimmte der Onkel abermals Göttingen, weil dort, wie er dachte und mitteilte, die Ablen­kung für den Kandidaten nicht so groß wäre.

Heinrich Heine war bereits 26 Jahre alt, als er im Januar 1824 zum zweiten Male die Uni Göt­tingen bezog. In den wenigen Semestern sei­ner  Abwesenheit hatten sich dort die Konstellationen der Korporationslandschaft völ­lig geän­dert. Aus seiner alten Guest­phalia war ein allgemeiner West­pha­len-Clubb geworden, der sich wieder­um in die Münsterlän­der, die nichts anderes waren als ein ver­kapptes Corps, und die Os­nabrücker, die sich auf kei­nen Fall als Corps auftun wollten, auf­spaltete.[15] Heine wohnte in einem Hause mit den Osna­brückern Mertens und Grüter, die wie alle anderen Osna­brücker nicht in der KCL 1910 aufgeführt sind, woraus sich ergibt, dass sie sich nie als Corps im SC zu Göt­tingen konstituiert haben, sondern als „Osnabrücker Clubb“, an­ders als zwi­schendurch kurzlebig die Münsteraner 1825, übri­gens wie­derum personell verstärkt durch einige Osna­brücker, die zeit­weilig zu diesem Corps übertra­ten. Hein­rich Heine hat sich also während der Vertagung seiner Guestphalia zu der Osnabrücker Seite gehalten, blieb aber bei Mensuren zwischen diesen und den Münsteranern neutral. Nach der Lockerung der Verbote tat sich das Corps Guestphalia auch offiziell wieder auf, Heine war hier selbstredend auf Dauer Mitglied.

Über die relativ kurze Zeit, die Heines zweiter Studienauf­enthalt dauerte – es handelt sich lediglich um vier Monate –, lie­fert uns sein kurz­zeitiger Freund Eduard Wedekind die besten Charakterstudien. Vermutlich verkehrte Heine hauptsächlich mit den Osna­brückern, weil diese in Hinsicht auf die Universitäts­behörden einen ausgezeichneten Ruf hatten und sich ernstlich um ihre Stu­dien bemühten, was nicht bedeutet, dass sie keine Skandale gehabt hätten – besonders übrigens mit den Münstera­nern, was in der sogenannten „Westfalenschlacht“ auf der Ein­becker Hufe gipfelte. Wedekind gibt uns auch eine äußerliche Beschrei­bung Heines. „Sein Äußeres verspricht sehr wenig, es ist eine kleine, zwergartige Figur mit blassem, langweiligem Ge­sichte“.[16] Auch die Wohnverhältnisse sagen etwas über Heines Charakter aus. „In Heines Stube sieht es höchst unordentlich aus; das Bett steht mitten auf der Stube, obgleich er eine sehr gute Kammer hat, und Bücher, Journale, alles liegt auf den Tischen herum, bunt durcheinander.“[17] Besonders beeindruckend ist aber folgen­de Charakterstudie. „Heine hat eine unglaubliche Lust, je­den zu mystifizieren und spielt daher jedem das Widerpart. Eins aber missfällt mir sehr an ihm, und anderen noch mehr, nämlich dass er seine Witze selbst immer zuerst und am meisten be­lacht“.[18] Heine bemühte sich nun ernsthaft um seine unge­liebten juristi­schen Studien und Pandekten, hielt sich aus weiteren Skan­dalen heraus, unterbrach aber auch die Studien immer wieder für literarische Arbei­ten.

Heinrich Heine, Gemälde von Moritz Daniel Oppenheim, 1831, Öl auf Papier auf Leinwand, Hamburger Kunsthalle, Hamburg, Rechte: gemeinfrei

Im Gegensatz zum Studium hatte er schon Anerkennung als Dichter und das literarische Deutschland schaute mit Aufmerk­samkeit auf Heine, und so hoffte er, dass auch der berühmte Goethe ihn freundlich aufnehmen würde.[19] Daher unterbrach Heine noch­mals sein Studium und machte sich auf zu seiner berühmten Harz­reise, die er später literarisch verarbeitete. Er wanderte im September 1824 über Northeim, Osterode, Claus­thal und Goslar zum Brocken, wo Heine einige seiner Osnabrücker traf, die etwas später zur Harzwanderung aufgebrochen waren. Heine trug seine dunkelgrüne Guest­phalen- beziehungsweise Osnabrücker­mütze und einen in Göt­tingen speziell entwickelten Wander­rucksack.[20] Der Besuch in Weimar, der die Reise eigentlich hätte krönen sollen, fiel für Heine enttäuschend aus, da Goethe ihn nur kurz empfing und sich das Gespräch auf ein Minimum beschränkte. Goethe trug immerhin in sein Tagebuch ein: „Heine von Göt­tingen.“

Nach dieser vier Wochen dauernden Fußwande­rung durch den Harz und Thüringen bereitete sich Heine den ganzen Winter hindurch auf sein Examen vor. Er reichte am 16. April 1825 bei Gustav Hugo, der zu dieser Zeit Dekan war, sein lateinisches Gesuch um Zulassung zur Promotion ein und bestand seine Prü­fung am 3. Mai 1825. Zum Erwerb des Titels hielt er noch eine Disputation in lateinischer Sprache.

Vor diesem Rigorosum machte er aber noch einen anderen wichtigen Schritt. Heine ließ sich am 28. Juni 1825 in Heiligen­stadt ohne große Feierlichkeit, aber unter Anteilnahme von Mit­gliedern der Osnabrugia auf den Namen Christian Johann Hein­rich taufen. Diese Taufe war erforderlich für eine eventuelle An­stellung im Staatsdienst. Der Taufzettel war für ihn „das En­trée­billett zur europäischen Kultur“. Nach der Promotion be­gann Heine aber ein unruhiges Wanderleben und musste schließ­lich, immer noch unterstützt durch seinen Onkel, 1831 nach Paris emigrieren. Die Ursache dafür waren Zensur und Schreibver­bote. Heine hatte in Paris genügend Aufträge als Journalist und Autor, er wurde zu einem der bedeutenden Vermittler von deut­scher und französischer Kultur.[21] 1843 trat er noch einmal eine Reise nach Deutschland an. Er setzte dieser Reise ein lite­ra­risches Denkmal in „Deutschland. Ein Wintermärchen“. In die­sem Ge­dichtzyklus, der aber einen der wirk­lichen Reise gegen­über ge­nau entgegengesetzten Verlauf hatte – vielleicht ist das ja typisch Heine –, setzte er seinem nach 1827 wieder rekonsti­tu­ierten Corps Guestphalia Göttingen ein Denkmal: „Wie standen sie prächtig auf der Mensur / Mit ihren Löwenherzen / Es fielen so grade, so ehrlich gemeint / die Quarten und die Ter­zen.“[22]

Betont werden muss an dieser Stelle, dass die Stadt Osna­brück historisch gesehen zu Westfalen gehört. Es war also, nach lands­mannschaftlichen Prinzipien betrachtet, völlig logisch, dass sich aus einer Guestphalia eine Osnabrugia ausgründen konnte – völ­lig unbeschadet der Frage, ob es sich nun um ein Corps oder, wie hier, um einen Clubb handelte.

Heines späte Jahre können nicht als erfreulich bezeichnet werden. Schon lange ernsthaft erkrankt, starb er in seiner von ihm selbst so titulierten „Matratzengruft“ am 17. Februar 1856  an  „Tuberkulose  mit  Multiorganbeteiligung“,  möglicherweise einer Rückenmarkstuberkulose als Sekundärinfektion nach der entsprechenden Lungenerkrankung. Harry – oder: Heinrich – Heine wurde drei Tage nach seinem Tod auf dem Friedhof Montmatre in Paris beigesetzt.


[1]       Kaiser, Gerhard, Der Fall Heine oder der Dichter Heine, Merkur Nr. 52, 1998, Nr. 587, S. 171 – 175; vgl.: Marginalien, Sonderdrucke aus der Albert-Lud­wigs-Universität Freiburg, S. 171 – 175.

[2]       Grote, Stefan, Pandekten und Poesie – Heinrich Heine als Studiosus Iuris, Jus 1999, Heft 12, S. 1154.

[3]      Ebd.

[4]      Homepage des Corps Guestphalia Bonn, Geschichte des Corps Guestphalia Bonn

[5]       Böhmer, Otto, Möglichst Heine, Ein Lesebuch, München 2006, S. 16.

[6]      Ebd., S. 17.

[7]     Dilthey, Wilhelm, Heinrich Heine, in: ders., Gesammelte Schriften. Zur Geistes­geschichte des 19. Jahrhunderts. Portraits und biographische Skizzen, Quellen­stu­dien und Literaturberichte zur Theologie und Philosophie im 19. Jahrhundert, Bd. 14, Göttingen 19913, S. 207.

[8]     Hermand, Jost, Eine Jugend in Deutschland. Heinrich Heine und die Burschen­schaft, vgl.: www.burschenschaft.de, Abruf am 4. Juli 2015.

[9]      Rügemer, Karl, Kösener Corpslisten, Starnberg b. München 1910, Nr. 64-46 und Nr. 112-201; (künftig: KKL); Wibel war da­mit vor allem kein Lands­mannschafter – letzteres wird gelegentlich kolpor­tiert.

[10]       Maugg, Gordian (Regie), Denk ich an Deutschland in der Nacht – Das Leben des Hein­rich Heine, Fernseh-Filmbiografie, Deutschland 2006, Erstsendung: 17. Fe­bru­ar 2006.

[11]      Bericht Heinrich Bender, vgl.: Burschenschaftliche Blätter, WS 1896/97, S. 288; Raddatz, Fritz J., Taubenherz und Geierschnabel. Heinrich Heine – eine Bio­graphie, Weinheim / Basel 2005, S. 40; Lipp, Volker / Möllers, Christoph / v. der Pforten, Dietmar (Hrsg.), Heinrich Heine – Dichter und Jurist in Göttingen,  Göttinger Juristische Schriften, Bd. 1, Göttingen 2007, S. 6.

[12]     Galley, Eberhard, Heine und die Burschenschaft, in: HJb 11, 1972, S. 72.

[13]     KKL 1910, Nr. 69-141.

[14]     Bericht Heinrich Bender, vgl.: Burschenschaftliche Blätter, WS 1896/97, S. 288 f.

[15]     Wedekind, Eduard, Studentenleben in der Biedermeierzeit. Ein Tagebuch, Göt­tingen 1927, S. 40.

[16]     Wedekind, Studentenleben, S. 43.

[17]    Ebd., S. 82.

[18]   Ebd., S. 131.

[19]     Wedekind, Frank, Aus den Tagen der alten Göttinger Osnabrugia, in: Historia Aca­demica, Heft 19, S. 110.

[20]     Ebd., S. 124, hier: Abb. 5, Brockenbesucherliste vom 20. September 1824.

[xxi]     Böhmer, Otto A., Möglichst Heine. Ein Lesebuch, München 2006, S. 33.

[xxii]    Heine, Heinrich, Deutschland. Ein Wintermärchen, Kap. 11, Caput X, 21 – 24.

Schreibe einen Kommentar