Ziviler Widerstand: Acht korporierte Diplomaten, die gegen Hitler kämpften

Der 20. Juli 1944 markiert den ultimativen Versuch, das Grauen des Nationalsozialismus aus dem deutschen Widerstand heraus zu besiegen – doch das Attentat misslang. Hitler überlebte. Neben den Offizieren um Stauffenberg und dem zivilen Widerstand um den Turnerschafter Carl Friedrich Goerdeler gehörten auch Diplomaten zu denjenigen, die teils ab 1933 das NS-Regime bekämpften: einige auf dem höchsten diplomatischen Parkett, andere aus dem Untergrund.

Acht Diplomaten, die korporiert waren, haben wir aus Anlaß des 77. Jahrestages des Stauffenberg-Attentats für unser diesjähriges Gedenken ausgewählt. Alle waren Corpsstudenten. Das sagt weniger über ihre Verbindungen aus als vielmehr über die damalige Gesellschaft, die sozial sehr stark unterteilt – oder besser: geschichtet – war. In den Familien, die für den diplomatischen Dienst infrage kamen, war es üblich, in ein Corps einzutreten, wenn sich die Frage nach einer Verbindungszugehörigkeit stellte.

1.) Ulrich v. Hassell

Ulrich v. Hassell

„Ulrich v. Hassell war eine der markantesten Persön­lichkeiten des deut­schen diplomatischen Dienstes in den zwanziger und dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Nach 1933 geriet er zunehmend in Wi­der­spruch zur Politik des nationalsozialistischen Regi­mes. 1938 wurde er von seinem Posten als Botschafter in Rom abgelöst und zunächst in den Wartestand ver­setzt.“ Das schreibt Wilhelm Girardet Sueviae Tübingen über seinen Corpsbruder. Er führt weiter aus, dass v. Hassell zusammen mit Friedrich-Carl Goerdeler und dem ehemaligen Generalstabschef des Heeres, Ludwig Beck, dann einen Gesprächskreis gebildet habe, der als frühes Rückgrat des Widerstands gegen Hitler angesehen werden kann, die „Goerdeler-Beck-v.-Hassell-Gruppe“. Hassell konferierte 1941 ausführlich mit den wichtigsten Vertretern des „Kreisauer Kreises“, bei denen man sich vor allem einig war in dem Wunsch, den Staatsstreich möglichst bald herbeizuführen.

Nach dem misslungenen Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 wurde Hassell verhaftet und in einem zweitägigen Prozeß vor dem Volksgerichtshof am 8. September 1944 zum Tode verurteilt und noch am sel­ben Tag hingerichtet. Der Ausspruch, er sei „ein großer Gescheiterter der Geschichte“, stammt von Hassell selbst. Doch ganz so möchten wir hier nicht zustimmen – Girardet berichtet: Der spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der durch eine damals übliche „Abkommandierung“ als Soldat im Rahmen seines Dienstes Zeuge des nichtöffentlichen Prozesses gegen Hassell geworden war, schrieb im Juni 1946 an die Witwe, Ilse v. Hassell, er habe eine „schlechthin vorbildli­chen Haltung“ gezeigt in einem Prozeß, der „ausschließlich auf menschliche Entwürdigung und seelische Vernichtung“ ausgerichtet gewesen sei. – Ulrich v. Hassell hat sein Urteil voller Würde entgegengenommen. Äußerlich wie seelisch ungebrochen ist er zum Galgen gegangen.

2.) Friedrich-Wilhelm v. Prittwitz und Gaffron

Friedrich-Wilhelm v. Prittwitz und Gaffron

Bereits vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 hatte der Bonner Preuße Friedrich-Wilhelm v. Prittwitz und Gaffron die Ansicht vertreten, dass der Nationalsozialismus „unsagbares Leid über Deutschland hereinbrechen lassen musste.“ Verschiedentlich warnte er in Briefen und Stellungnahmen vor der Reaktion der amerikanischen Bevölkerung auf einen Rechtsruck der deutschen Politik, sowie vor einer Beteiligung von Nationalsozialisten an der Regierung. Aber auf diese einsamen Rufe bekam er keine greifbaren Reaktionen.

Am 6. März 1933 dann, sieben Wochen nach Hitlers Machtübernahme, knapp eine Woche nach dem Reichtagsbrand und der Aufhebung von Grundrechten durch die Notverordnung „Zum Schutz von Volk und Staat“, sandte der deutsche Botschafter in den Vereinigten Staaten von Amerika, Prittwitz und Gaffron ein kurzes Telegramm nach Berlin. Mit dem Text: „Angesichts der innenpolitischen Entscheidung in Deutschland halte ich es für meine Pflicht, Sie zu bitten, dem Herrn Reichspräsidenten mein bisheriges Amt zur Verfügung zu stellen.“ An den Reichsaußenminister Konstantin von Neurath schrieb Prittwitz, „er habe nie einen Hehl aus seiner politischen Einstellung gemacht, die in einer freiheitlichen Staatsauffassung und republikahnischen Grundsätzen wurzele. Deswegen könne er „aus Gründen des persönlichen Anstandes“ nicht weiter seinen Dienst ausüben, ohne sich „selbst zu verleugnen“. Prittwitz hatte inständig gehofft, andere Diplomaten würden seinem Beispiel folgen, zumal das eigentlich so verabredet war. Doch als es soweit war, blieb er der einzige deutsche Botschafter, der derart konsequent handelte.

3.) Herbert Mumm v. Schwarzenstein

Schon 1933 geriet der im Auswärtigen Dienst tätige Bonner Pfälzer Herbert Mumm v. Schwarzenstein in das Fedenkreuz der neu eingerichteten Gestapo, die Ermittlungen betrafen „regimekritische Gesinnung“. Zwar schätzte man seine Fähigkeiten als Diplomat, jedoch mißtraute ihm die Behörde bezüglich seiner politischen Haltung. Offenbar zurecht. 1935 wurde Herbert Mumm v. Schwarzenstein gleichzeitig mit anderen hochrangigen Ministerialbürokraten wie dem Juristen Helmut Nicolai und dem Rassenbiologen Achim Gercke von der Gestapo verhaftet und gemäß § 6 des Gesetzes zur Widerherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April beziehungsweise 23. Juni 1933 in den Ruhestand versetzt. Ab 1940 war er in ständigem Kontakt zu verschiedenen Kreisen, die den Sturz Hitlers vorbereiteten, darunter ist vor allem der Solf-Kreis zu nennen.

Mumm wurde am 23. Februar 1942, während seiner Haft gefoltert und misshandelt; zum Tode wegen Hoch- und Landesverrats sowie wegen „Wehrkraftzersetzung durch Begünstigung der Kriegsfeinde“ wurde er schließlich im Frühjahr 1944 verurteilt. Als Begründung wurde angeführt, Mumm und Halem hätten zusammen mit Römer ein Attentat auf Hitler vorbereitet. Am 20. April 1945 wurde er im Zuchthaus Brandenburg an der Havel gehenkt.

4.) Eduard Brücklmeier

Eduard Brücklmeier

Im Oktober 1936 traf ein neuer deutscher Botschaf­ter in London ein: Joachim v. Ribbentrop. Ein junger Diplomat fiel ihm bald auf, und er beorderte ihn in seinen Stab: Eduard Brücklmeier, 1924 und 1925 aktiv bei Bavaria München. Dem war dieser neue Posten höchst unwillkommen, denn er war schon seit 1933 erbitterter Gegner des NS-Regimes gewesen.

Eduard Brücklmeier war 1938, also in dem Jahr, in dem der erste Bombenanschlag gegen Hitler geplant wurde, wiederum unmittelbar im Ribbentrop’schen Ministerbüro. Von hier aus stand er mit weiteren Verschwörern gegen den Kopf des NS-Regimes, gegen Hitler, in Kontakt. Im Falle einer wirklichen Durchführung des Attentates gegen Hitler, das anlässlich der Sudentenkrise ausgeführt werden sollte, aber schon monatelang vorher geplant wurde, wäre Brücklmeiers Rolle unmittelbar im Zentrum des Geschehens gewesen. Zunächst als eine Art Nachrichtenoffizier, und später als Personalchef des Auswärtigen Amtes. Diese Zielsetzung ergibt sich aus seiner bislang unveröffentlichten Privatkorrespondenz.

Am 6. Oktober 1939 wurde Brücklmeier erstmals von der Gestapo verhaftet. Der Widerstandskämpfer Wilhelm Roloff, Geschäftsführer der Fischereikonzerns „Nordsee“, einer Tochter des Unilever, bot ihm einen Posten, der als Broterwerb diente – in Wirklichkeit arbeitete Brücklmeier mit aller Kraft am Netz der Verschwörer gegen Hitler. So gehörte er auch zum engeren zivilen Umfeld um die militärisch gesteuerte Verschwörung, die in das Stauffenberg-Attentat vom 20. Juli 1944 mündete. Am 30. September 1944 wurde Brücklmeier durch Roland Freisler dem Galgen überantwortet, am 20. Oktober, drei Wochen später, wurde er gehenkt.

5.) Hasso v. Etzdorf

Hasso v. Etzdorf

Rainer Blasius, der bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lange Jahre das Ressort Politisches Buch verantwortete sowie im Rheinland als Hochschullehrer wirkt, ist einer der besten Kenner der Lebensgeschichte von Hasso v. Etzdorf, einem eher unauffällig gebliebenen, aber umso entschiedeneren Gegner Hitlers. Blasius kannte Etzdorf persönlich, er interviewte ihn immer wieder zu seinen Denkschriften gegen den Nationalsozialismus; von ihm stammt das einzige ausführliche – und zugleich gültige – Lebensbild.

Etzdorf, der den Corps Saxonia Göttingen und Pomerania Greifswald angehörte, verfasste zusammen mit dem Abwehroffizier Groscurth spätestens im Herbst 1939 die Denkschrift „Das drohende Unheil“. Darin stellten die beiden Autoren „nachdrücklich den Erfolg einer Invasion Frankreichs in Frage, sie prognostizierten den Kriegseintritt der Vereinigten Staaten von Amerika korrekt. Weiter war Etzdorf, so Blasius, von der Unzuverlässigkeit des zeitweiligen Bundesgenossen UdSSR überzeugt. Er sagte ein „Zerbrechen der mili­tärischen und inneren Front, Zerfall, Bolschewismus oder bestenfalls Partikularismus und Loslösung“ voraus. Den Sturz der nationalsoziali­stischen Herrschaft bezeichneten Etzdorf und Groscurth als einzige Möglichkeit, um eine Ausweitung des Zweiten Weltkriegs zu verhindern. Sie ließen – und das 1939! – eine prophetische Prognose für die Ergebnisse der Hitlerschen Kriegspolitik folgen: „Noch nie war Deutschland dem Chaos und dem Bolsche­wismus näher als jetzt, nach sechs Jahren des Hitler-Regimes, das es in den letzten Wochen fertigbrachte, 20 Millionen Men­schen dem Bolschewismus zu überantworten.“

Etzdorf resignierte ab 1940 angesichts der Erfolge des NS-Regimes. Er sah, so Blasius weiter, „nun seine Hauptaufgabe darin, die sich aus seiner Dienststellung als Verbindungsmann ergebenden Informations- und Reisemöglichkeiten zu nutzen und für eine ungeschminkte Unterrichtung über die außenpolitische und militärische Lage zu sorgen (…). Davon profitierte insbesondere Ulrich von Hassell, der mittlerweile mit Beck und dem ehemaligen Leipziger Oberbürgermeister Carl-Friedrich Goerdeler zu den führenden Persönlichkeiten des (…) Widerstandes zählte.“ Etzdorf sah auch die Bemühungen der Widerstandskämpfer um Stauffenberg skeptisch, weil er die Erfolgsaussichten als gering einschätzte – zurecht, wie wir heute wissen. Die Zeit des Nationalsozialismus hat er überlebt.

6.) Rudolf v. Scheliha

Rudolf v. Scheliha

Der leider viel zu früh verstorbene Berliner Historiker Wolfgang Wippermann hat sich im Jahre 2014 über Rudolf v. Scheliha Saxo-Borussiae Heidelberg, den lange verkannten Widerstandkämpfer, folgendes geschrieben: „Rudolf von Scheliha wurde am 14. Dezember 1942 vom Reichskriegsgericht wegen Landesverrats zum Tode verurteilt und acht Tage später, am 22. Dezember 1942, im Strafgefängnis Berlin hingerichtet. Das gegen ihn verhängte Todesurteil war falsch und seine Hinrichtung war Mord. Rudolf von Scheliha war kein Landesverräter, sondern ein Widerstandskämpfer. Einer, der gegen Hitler und für Polen gekämpft hat. Außerdem war Rudolf von Scheliha Corpsstudent. Hat das eine etwas mit dem anderen zu tun? Hat er auch deshalb Widerstand geleistet, weil er Corpsstudent war und das corpsstudentische Netzwerk im konservativen Widerstand genützt hat? Das sind Fragen, die bisher zu selten gestellt und nur stückweise beantwortet worden sind.“ Für andere Widerstandskämpfer, die ebenfalls Corpsstudenten waren, ist diese Frage dahingehend beantwortet worden, dass das Corps nicht ursächlich für den Widerstand war, die Corpserziehung aber zu einem wohlverstandenen Geist des Widerstands beigetragen haben könnte.

Was maßgeblich zur Irritation über Scheliha beigetragen hat, ist seine Nähe zur „Roten Kapelle“, einem höchst aktiven Widerstandskreis, der nach 1945 über Jahrzehnte hinweg im Geruch des Landesverrats zugunsten der UdSSR stand; die „Oragnisation Gehlen“ und ihr Wirken sind in diesem Zusammenhang von Interesse. Wippermann über Scheliha: „Um es noch einmal klar und deutlich zu sagen: Rudolf von Scheliha war kein Landesverräter, sondern ein Widerstandskämpfer. Dies im doppelten Sinne. Rudolf von Scheliha war einmal ein Widerstandskämpfer für Polen. Dies als Mitglied des Moltke-Scheliha-Wühlisch-Kreises und wegen seiner sonstigen persönlichen Aktivitäten für verfolgte Polen und Juden. Darüber hinaus war Rudolf von Scheliha auch ein Widerstandskämpfer gegen Hitler. Er hat gegen das nationalsozialistische Regime gekämpft.“

7.) Adam v. Trott zu Solz

Adam v. Trott zu Solz

Eine der führenden Persönlichkeiten des deutschen Widerstands gegen den Nationalsozialismus – so darf Adam v. Trott zu Solz bezeichnet werden. „Seine vielfältigen Kontakte zu britischen und amerikanischen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens waren Grundlage für seine zahlreichen, aber letztlich vergeblichen Bemühungen, für die deutsche Widerstands­bewegung Brücken zu den Regierungen Großbritanniens und der USA zu schlagen“, so Wolfgang v. der Groeben in „Corpsstudenten im Widerstand“. Er hat sich dort auch mit Spezialaspekten im Leben Trotts beschäftigt, unter anderem mit dem Werteverständnis, das ihm  durch seine Mitgliedschaft im Göttinger Corps Saxonia zugewachsen war.

„In London bekam er über David Astor Kontakte zur britischen Regierung. Er konnte Lord Halifax Überlegungen zum Widerstand gegen Hitler vortragen und über zunehmende Kontakte zwischen der deutschen und der sowjeti­schen Regierung informieren“, so Groeben weiter. Bis ins Weiße Haus gelangte Trott in den USA, seine Gespräche blieben jedoch ohne greifbare Erfolge. Ab 1940 war er im Auswärtigen amt beschhäftigt, und alle sich bietenden Möglichkeiten nutzte er für arkane Widerstandsarbeit. Seit Beginn war er auch in die Planungen des „Kreisauer Kreises“ aktiv eingebunden. Als einer der wenigen Nicht-Militärs gehörte er ebenso zu den Vertrauten des Grafen Stauffenberg.

Nach dem missglückten Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 verurteilte der NS-Volksgerichtshof Adam v. Trott zum Tode; am 26. August 1944 wurde er in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Sein Leben und sein Einsatz für den Widerstand gegen den Nationalsozialismus wurde jüngst von Benigna v. Krusenstjern mit einer umfassenden Biographie gewürdigt: „daß es Sinn hat zu sterben – gelebt zu haben“ – einem Standardwerk, erschienen bei Wallstein in Göttingen.

8.) Georg Ferdinand Duckwitz

Georg Ferdinand Duckwitz

Hans Kirchhof, emeritierter Professor für neuere und neueste Geschichte in Kopenhagen, ist der Biograph des Freiburger Rhenanen Georg Ferdinand Duckwitz. Er nennt Duckwitz „eine zentrale Figur in eben jener Rettungsaktion (war), die als greatest hour der Dänen während des Zweiten Weltkriegs gilt, (…) besonders in Israel und den USA, wo der dänische Einsatz als Licht im Dunkel des Holocaust gerühmt wird“. Am 8. September 1943 hatte der Reichbevollmächtigte für das besetzte Dänemark per Telgramm die Deportation der bis zu 8.000 Dänen jüdischen Glaubens befohlen. „Ich weiß, was ich zu tun habe“, notierte Duckwitz damals in sein Tagebuch. Spätestens am 17. September 1943 begann er, die Betroffenen Mitglieder der Kopenhagener Kultusgemiende und aller weiterer dänischen Gemeinden, denen die Verschlepppung nach Auschwitz unmittelbar drohte, direkt zu warnen; er nannte ihnen konkrete Orte, an denen sie sich einfinden konnten, um ihrer sicheren Deportation zu entgehen. „Sein Verhalten in den September- und Oktobertagen 1943 ist durch seinen Bericht aus der Nachkriegszeit bekannt. Jetzt kann dieser mit dem Tagebuch verglichen werden, das hier zum ersten Mal systematisch ausgewertet worden ist“, schreibt Kirchhof.

In die Attentatspläne, die in den Bombenanschlag des 20. Juli münden sollten, war Duckwitz von Anfang an eingeweiht. Er sollte, so sahen es die Staatsstreichpläne vor, einem SS-Generals die Statthalterrolle in Kopenhagen abnehmen. Nochmals Hans Kirchhof: „Duckwitz glaubte daran, daß Geschichte einen Sinn hat und daß er in Dänemark eine Rolle spielen sollte. Heute können wir sehen, daß diese Rolle nicht zufällig war: Duckwitz besaß die politischen und diplomatischen Begabungen, die ihn nach dem Krieg als Botschafter nach Kopenhagen zurückbrachten und ihn später auf die höchsten Positionen des Auswärtigen Dienstes der Bundesrepublik führten.“ Der Staat Israel ehrte Duckwitz als einen „Gerechten unter den Völkern“.

Diese Texte sind Auszüge aus „Corpsstudenten im Widerstand gegen Hitler“:http://www.amazon.de/Corpsstudenten-im-Widerstand-gegen-Hitler/dp/3428143191, herausgegeben von Sebastian Sigler bei Duncker & Humblot, Berlin 2014, 2. Auflgage 2015. Weitere Informationen hier.

Bildrechte: Trott, Etzdorf: Saxonia Göttingen; Scheliha: Saxo-Borussia Heidelberg; Brücklmeier: Sigler.

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